Analysis

Peter Suhrkamp

Johann Heinrich Suhrkamp wurde am 28. März 1891 geboren und ist am 31 März 1959 gestorben. Er war ein deutscher Verleger und hat den Suhrkamp Verlag gegründet.

Suhrkamp war ein Bauersohn. Am 1914 hatte er sich als Kriegsfreiwilliger unter dem Infanteristen und Bataillons-Patrouillenführer gemeldet. Durch den Kriegsdienst erlittet von Nervenzusammenbruch. Nach dem Krieg studierte er Germanistik in Heidelberg, Frankfurt am Main und München. Im 1929 ist er nach Berlin umgezogen, um als freiwilliger Journalist bei Berliner Tageblatt zu arbeiten. In 1932 wurde er bei S. Fischer Verlang als Arbeiter eingestellt. Im 1936 kaufte er die Hälfte des Verlags und leitete den Verlag bis 1944. Der Name wurde im 1942 von Fischer zu Suhrkamp geändert, wegen Fischers Jüdischen Wurzeln. In 1944 wurde Suhrkamp von der Gestapo wegen des Hochverrats verhaftet. Nachdem Krieg wurde der Frischer Verlag aus dem Frischer und Suhrkamp wiederaufgebaut. In 1950 ist der Suhrkamp aus dem Verlag wegen eines Streites ausgetreten und, wie von Herman Hesse empfohlen, sich als eigener Verlag etablierte. Suhrkamp Verlag bekam internationale Anerkennung. Suhrkamp wurde zu einem berühmten Verleger und veröffentlichte Autoren wie Bertolt Brecht, Max Frischer, T.S Eliot. Im 1956 bekam Suhrkamp Die Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main.

 

 

George Grosz

            Georg Ehrenfried Groß wurde im 26. Juli 1893 geboren und ist am 6. Juli 1959 gestorben. Er war ein deutscher Maler, Grafiker und Karikaturist. Während der Weimarer Republik war er eine prominente Figur des Dadaismus und Neuen Sachlichkeit.

Kurz nach seinem Geburt ist seine Familie nach Stolp in Pommern (Polend) gezogen. Im 1900 ist sein Vater gestorben und die Familie ist nach Berlin umgezogen und dann wieder in 1902 wegen des neuen Arbeitsplatzes der Mutter nach Stolp zurückgekommen. Da wurde er von einem Künstler gefordert. Ab 1909 dürfte er die Königlich Sächsischen Kunstgewerbeschule in Dresden besuchen. Ab 1912 studierte er in Berlin an der Kunstgewerbeschule. Am 1914 ist er als Kriegsfreiwilliger teilgenommen. Ab 1916 wurde er von dem Dienst des Kriegs wegen der Gesundheitsproblemen entlassen werden. Die Erfahrung des Kriegs war für ihn sehr schlecht und grauenhaft, so dass er seinen Namen von Georg Groß zu George Grosz änderte. Der Grund dafür war, dass er gegen den deutschen Nationalismus war. Er nahm an der KPD teil. Grosz war einer der Begründer der Berliner Dada-Szene. Die Dada-Szene wirkte durch Provokationen und zeigte die vermeintliche Unlogik des Krieges auf (der forderte die starken antidemokratischen Bewegung). Ab 1932 hatte Grosz einen Auftrag für die New Yorker Art Students League bekommen. Er nahm ihn an und verlies Deutschland.

 

 

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